Psychologisches Training
Für die meisten Personen bedeutet eine Krankheit oder Verletzung einen deutlich spürbaren Einschnitt in den gewohnten Lebensrhythmus. Sei es, dass man gewohnte Dinge zumindest vorerst nicht mehr ausüben kann oder dass bestimmte Therapieformen für einen anderen Ablauf des gewohnten Alltags sorgen.
Dieser in vielen Fällen von Medizinern, Physiotherapeuten und Trainern vorgezeichnete und begleitete Weg der Rehabilitation hat sehr oft seinen Schwerpunkt in der Wiederherstellung der körperlichen Leistungsfähigkeit.

Zu groß sind die Unsicherheiten und Ängste im Umgang mit der neuen Situation: Werde ich mein neues Gewicht halten können? Wie wird das gesundete Knie auf die üblichen Belastungen reagieren?
Unsicherheiten können auch schon während des Rehabilitationsprozesses auftreten. Typische Reaktionen sind dabei Ungeduld, Hoffnungslosigkeit Niedergeschlagenheit und Verzweiflung.
An diesen Stellen setzt das Psychologische Training bei TriaMedica an: Zu Beginn jeder Therapie erfolgt eine zusätzliche Bestandsaufnahme in Bezug auf den aktuellen psychischen Status. Sorgfältig ausgewählte Tests und Untersuchungsverfahren erlauben eine sinnvolle psychologisch-
therapeutische Ergänzung zu den bevorstehenden Reha-Maßnahmen. Es besteht auch jederzeit die Möglichkeit, während einer laufenden Therapie von diesen psychologischen Maßnahmen zu profitieren, z.B.:
• Erarbeitung von realistischen kurz- und langfristigen Zielen
• Erlernen von Entspannungsverfahren
• Umgang mit Stress
• Zeitmanagement
• Techniken zur Schmerzbewältigung
Kooperation mit Dipl.Psych. Klaus Egert, Psychologischer Psychotherapeut und Sportwissenschaftler in Heppenheim
Bitte wenden Sie sich bei Interesse oder bei Fragen an Ihr Team von TriaMedica.
